Ein jQuery Plug-in erstellen
Dieser Beitrag stammt aus meinem alten Blog. Da ich sehr viel positives Feedback auf diesen bekommen habe stelle ich ihn hier wieder zur Verfügung.
Wenn man, wie ich, viel mit jQuery arbeitet gibt es immer wieder Funktionen die man häufiger braucht und daher natürlich auch gerne wieder verwenden würde. An einem sehr einfachen Beispiel möchte ich Euch daher mal zeigen, wie man ein eigenes jQuery Plug-In schreibt.
Der Ansatz ist hier ein sehr einfacher: Wir hätten gerne unter unseren Bildern einen Text zum Bild der über jQuery eingebunden werden soll. Unser erster Ansatz hier ist folgender:
- Um das Bild einen
div-Container setzen mit.wrap() - dann unter das Bild einen Absatz (
<p>) in dem der Inhalt desalt-Attributs steht
Chrome Extensions: Hello World
Langsam aber sicher gewinnt Googles neuer Browser Chrome (für die, die Google nicht vertrauen gibt es noch Chromium) mehr und mehr an Beliebtheit was sicherlich an der schnellen Ladezeit (sowohl des Programms als auch von Webseiten) liegt. Auch wenn noch nicht klar ist, wo genau Google mit Chrome hin will (Chrome OS ist hier ja eine Variante) habe ich das Gefühl, dass Google der Konkurrenz zeigt, wie sich ein Browser verhalten sollte.
Besonders gut gefällt mir bei Chrome der Ansatz, den die Entwickler bei den Erweiterungen gehen: Mozillas Firefox zeigte hier ja schon vor einigen Jahren, wie interessant Erweiterungen für Nutzer sein können. Angefangen bei Werbeblockern, E-Mail Benachrichtungen bis zu vollwertigen Twitter-Clients findet man allerlei nützliches (aber auch überflüssiges) um den eigenen Browser zu verbessern.
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back in town
So, wie man sieht, fange ich mal wieder mit der Bloggerei an. Habe mein Theme ein wenig vermisst und die Möglichkeit mich hier auch ein wenig mit HTML, CSS und jQuery auszutoben. Erstmal wird die Codebasis ein wenig aufgeräumt und dann schau ich mal, was man so bloggen könnte. Warten wir mal gespannt ab, wie lange ich diesmal durchhalte…